Schweres Busunglück in Deutschland

Das schwerste Busunglück in diesem Jahr in Deutschland, hat 13 polnische Touristen das Leben gekostet. Der Reisebus, indem Mitarbeiter des Forstamtes von Zlocieniec eine gemeinsame Reise unternommen hatten, war auf der Heimfahrt von Spanien nach Polen. Am Schönefelder Kreuz, einer stark befahrenen Strecke südlich von Berlin, verlor eine 37-jährige PKW-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß mit dem polnischen Reisebus zusammen. Beim Versuch auszuweichen rammte der Bus einen Brückenpfeiler. 13 Menschen starben, 39 wurden verletzt. Was genau die Ursache des Unfalls ist, muss noch ermittelt werden. Bundeskanzlerin Merkel versicherte, dass die Behörden alles tun, um das Unglück aufzuklären und sprach den Angehörigen ihr Beileid aus: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und dem ganzen polnischen Volk.“ Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kam nach Deutschland und besuchte einige der Verletzten in einer Berliner Klinik. Trotz seiner Bestürzung bedankte er sich bei den deutschen Einsatzkräften für ihre Hilfe. Für den heutigen Montag wurde für alle öffentlichen Gebäude in Brandenburg Trauerbeflaggung angeordnet.

 

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