Polen verschiebt eigenes Hilfsprogramm

In Polen wird aktuell in den ärmsten Regionen Geld eingespart und das im EU Jahr gegen Armut. Die EU Gelder in Höhe von 622.000 Euro sollten aufgeteilt werden, jedoch entbrach ein Streit über die Verteilung, sodass der Arbeitsminister sein Programm zur Unterstützung von Obdachlosen verschieben musste. Das Programm sollte Obdachlosen helfen wieder in die Gesellschaft integriert zu werden und auch Hilfe bei Suchtverhalten zu leisten.

Unterdessen schlägt die Caritas (katholische Hilfsorganisation) Alarm. Immer mehr Menschen werden obdachlos und dort muss nun dringend geholfen werde. Eine aussagekräftige Statistik wie viele Menschen auf der Straße leben gibt es in Polen nicht. Wer weniger als 120 Euro im Monat zur Verfügung hat kann Sozialhilfe beantragen, die Quote dafür liegt aktuell bei neun Prozent der Bürger.

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